Feature des Monats: Spezielle Artikel

Published On: July 31, 2026

Feature des Monats August:

Was haben Punkte-Karten, Gutscheine und Cart-Abos mit Ihrem Cashflow zu tun?

Viele Golfclubs bieten Punkte-Karten, Mietpakete oder Gutscheine an – die eigentliche Herausforderung beginnt jedoch häufig erst nach dem Verkauf: Wer hat was gekauft? Wie viel Guthaben ist noch verfügbar? Und wann wurde eine Leistung zuletzt eingelöst?

Unser Sales-Experte Daniel Hirte hat deshalb für August ein oft unterschätztes, aber äußerst wirkungsvolles BRS-Premier-Tool zu seinem Feature des Monats erklärt: Spezielle Artikel.

Greenfee-10er-Karten, Golfcart-Abonnements und Wertgutscheine sind für Mitglieder und Gäste attraktive Angebote. Für das Clubteam bedeuten sie allerdings oft zusätzliche Listen, Papierkarten oder manuelle Vermerke – bis etwas verloren geht oder der Überblick fehlt.

Mit der Funktion „Spezielle Artikel” in BRS Premier können Clubs genau diese Angebote digital verkaufen, Spielern zuordnen und bei der Nutzung verbuchen. Alles an einem Ort.

 

Die Herausforderung liegt in der Verwaltung – nicht im Angebot

Eine klassische Stempelkarte ist schnell ausgestellt. Im laufenden Clubbetrieb entstehen dann aber typische Fragen:

  • Wie viele Runden sind noch verfügbar?
  • Wurde das Cart-Paket bereits vollständig genutzt?
  • Ist ein Gutschein noch gültig oder schon eingelöst?
  • Was passiert, wenn eine Papierkarte verloren geht?

Werden diese Informationen in verschiedenen Listen oder Dateien geführt, ist der aktuelle Stand nicht immer sofort erkennbar – erst recht nicht, wenn mehrere Mitarbeitende mit denselben Angeboten arbeiten. „Spezielle Artikel” führt Verkauf, Zuordnung und Nutzung in BRS Premier zusammen – und macht damit Schluss mit der Zettelwirtschaft.

 

Was lässt sich über die Speziellen Artikel abbilden?

1. Punkte-Karten (z. B. Greenfee-10er-Karten): Gäste oder Mitglieder erwerben mehrere Runden im Voraus. Die Einheiten werden dem Spieler zugeordnet und bei jeder Nutzung automatisch verbucht. Der Club erhält die Zahlung beim Verkauf – und der Käufer hat einen konkreten Grund, wiederzukommen.

2. Golfcart- und Trolley-Pakete: Ob eine bestimmte Anzahl Cart-Nutzungen als Paket, ein saisonales Modell oder ein Trolley-Abonnement – bei der Ausgabe wird die Nutzung direkt beim Spieler erfasst. Das Team sieht jederzeit, wie viele Einheiten noch verfügbar sind.

3. Pro-Shop- und Wertgutscheine: Warengutscheine für den Pro Shop oder frei definierte Wertgutscheine lassen sich ebenfalls anlegen. Gekaufte Beträge und spätere Einlösungen bleiben nachvollziehbar – ohne separate Gutscheinliste.

4. Weitere Guthaben- und Servicepakete: Range-Guthaben, Trainingspakete, wiederkehrende Services – überall dort, wo Leistungen im Voraus verkauft und später verbucht werden sollen, ist die Funktion einsetzbar.

 

Einnahmen entstehen bereits vor der Nutzung

Viele über „Spezielle Artikel” angebotene Leistungen werden im Voraus bezahlt. Der Club erhält den vollständigen Betrag, bevor sämtliche Runden, Mieten oder Gutscheine eingelöst wurden.

Gerade bei Saisonangeboten oder größeren Paketen kann das den Cashflow spürbar unterstützen. Der Club verfügt früher über die Einnahmen und kann besser einschätzen, welche Leistungen in den kommenden Wochen voraussichtlich genutzt werden.

 

Ein gekaufter Artikel schafft Gründe für eine Rückkehr

Eine 10er-Karte ist mehr als eine andere Form der Abrechnung – sie verbindet den Käufer über mehrere Besuche mit dem Club. Und jeder weitere Besuch kann zusätzliche Umsätze mit sich bringen:

  • Golfcart- oder Trolley-Mieten
  • Einkäufe im Pro Shop
  • Besuche in der Clubgastronomie
  • Rangebälle oder Trainingseinheiten

Ein vorhandenes Guthaben schafft nämlich einen konkreten Grund, den Club erneut zu besuchen – und das ist der entscheidende Unterschied zu einer einmaligen Transaktion.

 

Nutzen Clubs bereits das gesamte Potenzial?

Manche Clubs setzen „Spezielle Artikel” bereits für einen einzelnen Zweck ein – etwa für Greenfee-Punktekarten. Das gleiche Prinzip lässt sich aber häufig auf weitere Angebote übertragen. Ein paar Fragen, die sich lohnen zu stellen:

  • Welche Leistungen werden noch über Papierkarten oder separate Tabellen verwaltet?
  • Welche Angebote könnten sinnvoll im Voraus verkauft werden?
  • Welche Pakete würden wiederkehrende Besuche unterstützen?

 

Einmal anlegen – dauerhaft profitieren

Viele Clubs kennen die Funktion, nutzen sie aber noch nicht vollumfänglich – oft aus der Annahme, dass das Anlegen der Angebote aufwändig ist. In der Praxis ist die einmalige Einrichtung im Produkt-, Finanz- und POS-Modul unkomplizierter als gedacht. Danach lassen sich Verkäufe, Guthaben und Einlösungen bequem in BRS Premier verwalten – ohne weiteren Mehraufwand.

Daniels Tipp:

„Nutzen Sie Spezielle Artikel nicht nur als Verwaltungswerkzeug, sondern als Marketinginstrument. Eine attraktiv gestaltete 10er-Karte, ein Cart-Abo oder ein Geschenkgutschein können die Kundenzufriedenheit, die Bindung an den Club und Ihren Umsatz gleichermaßen stärken.”

Fazit

„Spezielle Artikel” verwandelt klassische Club-Angebote in digital verwaltbare Produkte – mit messbarem Effekt auf Cashflow, Kundenbindung und Umsatz. Mitglieder und Gäste wissen jederzeit, welches Guthaben ihnen noch zur Verfügung steht. Das Team spart Zeit. Und der Club behält die Kontrolle.

Klingt nach einem Feature, das sich für Ihren Club lohnen könnte? Vereinbaren Sie eine Demo und entdecken Sie, wie andere Clubs „Spezielle Artikel” bereits erfolgreich einsetzen. Sie erreichen Daniel direkt unter +49 (0)152 2314 1657 oder schicken Sie ihm über LinkedIn eine Direktnachricht.